Entstehungsgeschichte

Entstehungsgeschichte zu Zarah in der Unterwelt

An dieser Stelle möchten wir kurz auf die Entstehung der Geschichte eingehen:

Ich, Stephan Bissart, bin mit meiner damals 7,5-jährigen Tochter eine Woche in den sommerlichen Harz gereist. Beim ersten Waldspaziergang bat mich meine Tochter, ihr eine Geschichte zu erzählen und ich begann zu improvisieren: „Es war einmal ein Mädchen namens Zarah….“ Sieben Tage lang erzählte ich mehrere Stunden am Tag diese Geschichte immer weiter und weiter. Ich war selbst überrascht über die Komplexität und die ineinander greifenden Handlungsstränge. Die Geschichte hat unsere Tochter von Anfang an begeistert. Sie wollte abends nicht einschlafen und spielte Zarah nach, wenn ich eine Pause brauchte. Sie war so euphorisch und betroffen, aufgeregt und fasziniert, dass mir schnell klar wurde, dass mir der Wert dieser Geschichte schnell bewusst wurde.
Wieder zurück von der Reise erzählten wir die Geschichte Nina Sickinger, die ebenfalls sofort begeistert war und lediglich sagte: „Das wird unser erster Roman!“

Ich sprach dann alles stichwortartig auf ein Diktiergerät und Nina Sickinger begann, die Geschichte sinnlich-malerisch, spannend, fesselnd, berührend und feinfühlig auszuformulieren und die beiden Welten zu erschaffen, in der die wunderbare Geschichte spielt.
Es gab schon die harte Probe unserer Tochter, denn wäre die Geschichte langweilig gewesen, hätte sie mir das sehr deutlich gemacht. Kinder sind die besten Kritiker und insofern sind wir uns der Qualität und des Unterhaltungswertes sehr sicher. Außerdem haben es weitere Kinder, Jugendliche und Erwachsene gelesen und – es soll nicht anmaßend klingen – alle waren ausnahmslos begeistert. (….“Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen.“)

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